Bisherige Daten beim Menschen deuten nicht auf ein signifikant erhöhtes Teratogenitätsrisiko hin, doch ist die Datenlage nicht umfangreich genug für eine konkrete Aussage. Die Anwendung in der Schwangerschaft soll deshalb selbst bei fehlender interagierender Komedikation nur unter Abwägung verschiedener u. U. besser untersuchten medikamentösen Alternativen erfolgen. In der Stillzeit gelten die Einschränkungen bzgl. Komedikation und Sedierung des gestillten Kindes (Trinkverhalten beobachten). 08/2024